#daskindinmir

Eine gute Geschichte kann mitunter lange brauchen, bis sie ihre Leser findet, das können Sie mir glauben! Es war der Sommer 1987. Ich war zehn Jahre alt und machte mir – wie heute noch – Gedanken über die Sorgen der Tiere dieser Welt. Ich wollte die Menschen irgendwie aufrütteln, bewegen, aufklären. Sie sollten endlich anfangen nachzudenken. Mein Erstlingswerk handelte darum vom Robbenbaby  Robby. Gut, aus heutiger Sicht war das vielleicht ein zu platter Name, aber egal. Natürlich wollte ich die Sache groß aufziehen, ein breites Publikum erreichen und so. Ich hatte mir also die Kontaktdaten von Herrn Steven Spielberg besorgt, als ich hörte, dass er wohl gerade das Drehbuch zu »Jurassic Park« auf dem Tisch hatte. »Geh bitte, ich bin vielleicht noch recht jung, aber doch nicht blöd«, dachte ich mir. Denn: Auferstandene, menschenfressende Dinosaurier? Wer sollte sich denn diesen Schwachsinn schon anschauen!? Zu einem Typen mit so wenig Gespür für echte Storys wollte ich also nicht mit meinem Drehbuch gehen, und wenn es noch so lange mit der Verfilmung dauern würde. Tolkiens »Herr der Ringe« brauchte schließlich auch fast ein halbes Jahrhundert, bis es in angemessener Qualität auf die Leinwand kam und es damit auch mit diesem Medium geschafft hatte, in die Geschichte einzugehen! Ich beschloss darum, die Sache alleine durchziehen – bis eines Tages jemand die Qualität meiner Werke zu würdigen wissen und mich kontaktieren würde.

 

Überzeugen Sie sich selbst! :-)

 

 

Klicken Sie, um die Bücher zu vergrößern

und in ihnen blättern zu können!

1/9

1/10